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Das Thema dieser Seite

Gott


Sehnsucht und Freiheit

Die Sehnsucht nach Gott

Viele Menschen tragen eine tiefe Sehnsucht nach Gott in sich. Manche widersprechen dieser Feststellung, doch in bestimmten Stunden und Situationen taucht dann doch aus dem Verborgenen die Frage nach Gott auf. Den Glauben an Gott kann ein Mensch nur finden, wenn er sich seine Zweifel und Ängste erlaubt. Auch seine kritischen Beobachtungen der dunklen Seiten der Religion. Es gibt ja wirklich im weiten Raum der Religionen, Kirchen und Sekten so viel verkorkste Seelen und fundamentalistische Meinungen, dass es höchst verständlich ist, wenn jemand mit dieser Art von Glauben absolut nichts zu tun haben möchte.

 

Die Freiheit des Glaubens

Wir halten nichts von einem Glauben, der dem Menschen seine Würde nimmt und ihn unterwürfig und unfrei macht. Das totale Gegenteil wollen wir miteinander entdecken. „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht nun fest und lasst euch nicht wieder die Last der Religion auflegen.“ So hat der Missionar Paulus in den Jahren 53 oder 54 nach Christus an die jungen Christen in der Landschaft Galatien geschrieben, die unter den Einfluss von christlichen Fundamentalisten geraten waren. Dieser Linie der Suche nach der Wahrheit und Freiheit fühlen wir uns verpflichtet.

 

Gottes Sehnsucht nach uns

Gott hat Sehnsucht nach uns. Die Bibel ist voll davon. Deshalb macht es Sinn, die Fragen nach Gott zuzulassen. Kritisches Denken und stille Nachdenklichkeit sind angebracht. Es gibt noch viel zu bedenken und zu entdecken.

 

Johannes Hansen




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Sehnsucht und Freiheit

Gott ist lange tot, wusste der junge Mann. Seltsam, wunderte sich der alte Pater : Vor einer Stunde sprach ich noch mit ihm.“

Mit dieser kurzen Szene bringt Lothar Zenetti die „Gottesfrage“ auf den Punkt. Die Skepsis eines jungen Menschen und das elementare Gottvertrauen eines alten Christen zeigen die Spannung, die überall um uns zu spüren ist. Oft auch in uns selbst. Beides ist da, es ist gut, es zu wissen und sich dem auszusetzen.


Wo ist Gott in meinem Leben geblieben?

"Rund vier Jahre war ich alt, da hat sich meine Mutter abends an mein Bett gesetzt. Sie hat meine kleinen Hände in ihre Hände genommen, sie umschlossen und wir haben gebetet."

Doch das ist lange her. Kennen Sie auch diese Augenblicke im Leben, für dieses Suchen, wo denn Gott in meinem Leben geblieben ist, wie er für mich heute ist, wo er mir nahe ist. Einige Wege dazu möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Wie der Glaube wächst

 

 Das Staunen – der schönste Weg zu Gott

 

Wenn Gott sich einem in den Weg stellt - das Leiden

 

Wachsen - die Geduld Gottes stellt einen manchmal

hart auf die Probe

 

Petra C. Harring