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Informationen zum Karfreitag

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDer Weg Jesu ans Kreuz

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Passion 

   des Jesus Christus

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterWarum mußte Jesus sterben?


Karfreitag, 10. April 2009


Dürer, Schmerzensmann

Text und Geschichte eines der bekanntesten und innigsten Karfreitagslieder. Öffnet internen Link im aktuellen FensterHier


In 99 Schritten durch die Bibel


Die Bibel sollte kein Buch mit sieben Siegeln sein. Sie finden hier eine Serie, die Sie zu den wichtigsten Stellen der Bibel führt. Von Adam und Eva bis zur Offenbarung geht es auf eine Entdeckungs-Reise durch die Bibel.
(>>>Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterÜbersicht<<<)


gott.net im Buch


Texte von Johannes Hansen, veröffentlicht bei gott.net,
gibt es auch als Buch.

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Das Storyboard


Eine alte Geschichte neu erzählt.
Diese alte Geschichte erzählt, wie die damalige Welt in einer riesigen Wasserflut unterging. Sie berichtet, wie es dazu kam und warum damit doch nicht alles zu Ende war. Genau genommen ist dies nicht die Geschichte einer Katastrophe, sondern die Geschichte einer Rettung.

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Die Akte Davidson


Einblick in ein 
imaginäres Aktenbündel
"Über den Jesus von Nazareth,
zusammengestellt im Auftrag
des Hohenpriesters Kaiphas".

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Wort für die Woche


Das Thema

 

„Es ist vollbracht“.  

 

 

Bald ist Ostern. Die Zeit, in der es zentral um Jesu Tod am Kreuz und seine Auferstehung geht. Ich verstehe, wenn ein Suchender geistig ratlos vor dem Kreuz Christi steht und nicht weiß, was dieses Kreuz bedeuten soll. Es liegt nicht an seiner mangelnden Klugheit, es hat mit dem Kreuz Jesu Christi selbst zu tun. Auch die Christen haben seit 2000 Jahren immer neu über „das Geheimnis des Kreuzes“ nachdenken müssen und viel Zeit und Gebet darin gesetzt. Und ihr Nachdenken darf nicht aufhören.

 

Mir hilft ein kleines Gleichnis, das jeder kennt: „Willst du einen hohen Berg von unten sehen lernen, musst du dir die Mühe machen, um ihn herum zu gehen. Bei diesem langen und mühsamen Weg siehst du immer neue Perspektiven des Berges. Nie siehst du das Ganze auf einmal und doch fügt sich das, was du entdeckst, in deinem Denken und Fühlen zusammen: Das ist der Berg.“

 

So ist es im Bilde gesprochen den frühen Zeugen des Kreuzestodes Christi ergangen. Es waren ganz verschiedene Menschen in unterschiedlichen Situationen. Auf dem Hintergrund der prophetischen Botschaft, etwa aus Jesaja 53, gingen sie in Anbetung und in tiefem Nachdenken „zum Kreuz“ und formulierten so ihr jeweiliges „Wort vom Kreuz“. Paulus ist einer von ihnen und was für einer. Der unbekannte Schreiber des Hebräerbriefs hat wieder ganz andere Schwerpunkte. Jedes der vier Evangelien setzt eigene Akzente bei der Passion Jesu, und das zuletzt verfasste Johannesevangelium tut das auf seine ihm eigene meditative Art.

 

 


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Ausgabe 223
vom 6. 4. 2009



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Nächste Ausgabe:
Ostersonntag,
12. April 2009

Alles, ab Nr. 1, im Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterArchiv


Detektive Gottes

Gott suchen. Das ist im Psalm mehr Lust als Last. Gott suchen. Das ist eine der größten Einheitsformeln, weit über die Grenzen der Kirchenökumene hinaus. Beim Finden beginnt bekanntlich das Theater: Hier ist er, nein dort, ich hab ihn! Gott suchen, das ist Anfang und Ende, Alpha und Omega, trotz aller Offenbarung, trotz aller Gewissheit, trotz aller geprägten und gesicherten Fundstellen. Wer das Suchen verunglimpft, sitzt vor dem leeren Grab Gottes, auch wenn er noch so fromm tut.

 

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Das Zitat

Wer bringt es denn heute noch fertig, so zu warten, so in der Zukunft zu leben, als wäre sie Gegenwart, so von Gott zu leben, als wäre er gewisser als mein eigenes Leben? Niemand anders als der weiß, dass der Gott kommt, der da kommen will, schon längst gekommen ist. Dass derselbe Gott, der in die Mitte der Geschichte eingegangen ist in unsichtbar stiller Weise in Jesus Christus, der Erste und der Letzte sein wird. Gott ist gekommen. Niemand besitzt Gott so, dass er nicht mehr ganz auf ihn warten müßte. Und doch niemand kann auf Gott warten, der nicht wüßte, dass Gott schon längst auf ihn gewartet hat.

 

Dietrich Bonhoeffer in einer Predigt am 29. 11. 1931