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Texte von Johannes Hansen, veröffentlicht bei gott.net,
gibt es auch als Buch.

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In 99 Schritten durch die Bibel


Die Bibel sollte kein Buch mit sieben Siegeln sein. Sie finden hier eine Serie, die Sie zu den wichtigsten Stellen der Bibel führt. Von Adam und Eva bis zur Offenbarung geht es auf eine Entdeckungs-Reise durch die Bibel.
(>>>Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterÜbersicht<<<)


Das Storyboard


Eine alte Geschichte neu erzählt.
Diese alte Geschichte erzählt, wie die damalige Welt in einer riesigen Wasserflut unterging. Sie berichtet, wie es dazu kam und warum damit doch nicht alles zu Ende war. Genau genommen ist dies nicht die Geschichte einer Katastrophe, sondern die Geschichte einer Rettung.

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Die Akte Davidson


Einblick in ein 
imaginäres Aktenbündel
"Über den Jesus von Nazareth,
zusammengestellt im Auftrag
des Hohenpriesters Kaiphas".

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Wort für die Woche


Das Thema

 

Haben Sie einen Freund?

 

 

In unserer Küche klebt ein Button mit einem Magneten an der Abzugshaube über dem Herd. „Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, obwohl er dich kennt.“ Autor unbekannt, doch dieser Satz hat es in sich. Ich brauche einen Freund, mit dem ich über Erfahrungen und Probleme reden kann, die ich einem anderen nicht erzählen würde. Ein Freund hält mich, verrät mich nicht, er schützt mich vor Gerüchten, stellt sich vor mich. wenn es schwierig wird. Jeder hat seine Schwächen, vielleicht auch peinliche Erinnerungen aus der Vergangenheit und Ängste, was die Zukunft angeht. Die freundschaftliche Offenheit in Verschwiegenheit kann für berufliche Nöte, für Schulprobleme, für Liebeskummer und sexuelle Nöte gelten, doch das alles auch umgekehrt im positiven Sinne. „Wie du mir, so ich dir.“ Der Freund mag mich, auch wenn er mich kennt und ich ihn ebenso.

 

Gehen wir einen enorm wichtigen Schritt weiter. Das Johannesevangelium überliefert ein Jesuszitat, das alles auf den Kopf stellen kann. „Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“ (Johannes 17, 14) Jesus bietet uns seine Freundschaft an. Ein vielen völlig unbekannter Ton in der Musik des Evangeliums. Doch was meint Jesus? Muss ich mir seine Freundschaft verdienen, in dem ich tue, was er „gebietet“?

 

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Ausgabe 225
vom 20. 4. 2009



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Nächste Ausgabe:
Montag, 27. April 2009

Alles, ab Nr. 1, im Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterArchiv


Lauter, bitte!

Ich kenne einen, der hat eine laute Stimme. Noch wenn er flüstert, drehen sich alle um. Manchmal ist mir das peinlich, weil der gute Mensch in U-Bahn und Lokal alles lautstark wiederholt, was ich ihm unter vier Augen sagen wollte. Vor seiner dröhnenden Diskretion wäre kein Beichtstuhl sicher, aber irgendwie kann ich ihm nicht böse sein. Sein lärmendes Wesen hat etwas Österliches.

 

Leise Töne gelten als vornehm. Leisetreterei auch? Unser Lautstärkepegel reicht von der Disko bis zur Meditation. Lärm kann krankmachen, aber totale Stille ist auch nicht gut. Der Urknaller Gott hat uns stimmgewaltig erschaffen. Wir müssen nicht immer voll aufdrehen, aber wenn wir es tun, ist es nicht gegen die Frömmigkeit. 

 

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Das Zitat

Sich selbst zu verleugnen bedeutet, auf die eigenen, oft beschränkten und engherzigen Projekte zu verzichten, um den Plan Gottes anzunehmen ... Jesus verlangt nicht, auf das Leben zu verzichten, sondern eine Neuheit und Fülle des Lebens anzunehmen, die nur Er geben kann. In den Tiefen des Menschenwesens wurzelt die Neigung, an sich zu denken, die eigene Person in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen und sich selbst zum Maß aller Dinge zu machen. Wer aber Christus folgt, der lehnt diesen Rückzug ins Ich ab und bewertet die Dinge nicht auf der Grundlage des eigenen Nutzens: ... Das wahre Leben äußert sich nämlich in der Selbsthingabe. 

 

Johannes Paul II.