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Senden Sie uns
die Weihnachts-Geschenke,
die Sie nicht brauchen.


D
ie meisten Geschenke
waren ja gut gemeint.
Aber über alle haben
Sie sich nicht gefreut.
Eigentlich möchten Sie
diese auch nicht behalten.
Doch zum Wegwerfen
sind sie zu schade.
Aber an wen will man so
etwas schon weiterschenken?!


Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHier steht, wie Sie
nutzlose Geschenke
sinnvoll einsetzen können.


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Der Nachfolger des Facts-Wandkalenders

Ein alter Bekannter mit neuem Namen

Der gute alte "Facts"-Wandkalender heißt ab dem neuen Jahr "Staun!"

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Lektüre zu Weihnachten


Texte von Johannes Hansen, veröffentlicht bei gott.net,
gibt es auch als Buch.

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In 99 Schritten durch die Bibel


Die Bibel sollte kein Buch mit sieben Siegeln sein. Sie finden hier eine Serie, die Sie zu den wichtigsten Stellen der Bibel führt. Von Adam und Eva bis zur Offenbarung geht es auf eine Entdeckungs-Reise durch die Bibel.
(>>>Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterÜbersicht<<<)


Das Storyboard


Eine alte Geschichte neu erzählt.
Diese alte Geschichte erzählt, wie die damalige Welt in einer riesigen Wasserflut unterging. Sie berichtet, wie es dazu kam und warum damit doch nicht alles zu Ende war. Genau genommen ist dies nicht die Geschichte einer Katastrophe, sondern die Geschichte einer Rettung.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStart


Die Akte Davidson


Einblick in ein 
imaginäres Aktenbündel
"Über den Jesus von Nazareth,
zusammengestellt im Auftrag
des Hohenpriesters Kaiphas".

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterInhaltsverzeichnis


Wort für die Woche


Jahrestext für das Jahr 2009 aus Lukas 18, 27


Wir wünschen allen ein gesundes und gutes Neues Jahr unter der Kraft und dem Segen Gottes.


Das Thema

No German Angst

 

Im angloamerikanischen Bereich ist im Blick auf uns Deutsche der seltsame Slogan „German Angst“ entstanden. Wobei hier das Wort Angst phonetisch deutsch gesprochen wird. Da kann einem der Schreck in die Glieder fahren, doch das könnte ja schon wieder ein Beispiel für die „German Angst“ sein. Die Angst sei „typisch deutsch“ soll der Slogan bedeuten. Also eine angeblich deutsche Besonderheit - die Neigung zum Grübeln, zur Besorgtheit, zur Zögerlichkeit und darum auch zur Entscheidungsschwäche. Längst wird in Deutschland darüber nachgedacht, wie dieses Urteil bzw. Vorurteil entstehen konnte und welche reale Basis es möglicherweise hat. Es gibt in einem deutschen Verlag ein Buch mit dem Titel: „German Angst.“ Es ist ein kluges und anerkanntes Buch.

 

Dort und anderswo sind die Psychoanalytiker und Philosophen am Werk und gehen die Möglichkeiten durch. Mich hat besonders nachdenklich gemacht, dass kluge Menschen die „German Angst“ mit einer Schuldneurose verbinden, die tief im Wesen der Deutschen sitze. Es könne zu tun haben mit den Folgen der Verdrängung unserer deutschen Vergangenheit: Zwei Weltkriege 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945. Die geistige Vergiftung durch den Nationalsozialismus und der Holocaust mit der grauenhaften Ermordung von 6 Millionen Juden. Danach die lange Teilung unseres Volkes in Ost und West mit der Fortsetzung der Diktatur im Osten, dort zwar unter anderen Vorzeichen, aber ebenso menschenverachtend und gottlos. Gott sei Dank beendete der „Mauerfall“ (1989) diese schreckliche Zeit.

 

Es ist schon eine riesige Schuldkatastrophe, die nicht nur einzelne Seelen, sondern die Seele eines ganzen Volkes, sogar nachfolgender Generationen krank machen kann. Vor allem, weil sich ein ganzes Volk beim Aufräumen des Schutts und dem Neuaufbau der Städte und der Industrie keine Zeit der Besinnung leistete. Die Umkehr zu Gott fand nicht statt. Man wollte die Vergangenheit „nicht immer wieder aufwärmen“. Das aber hat Folgen. Verdrängung schafft Neurosen.

 

Wir beginnen gemeinsam und persönlich das Jahr 2009. Das Fest der Geburt Jesu wurde gerade wieder gefeiert. Gott ist angekommen bei uns im Kind Jesus, der als der Christus Gottes alles für alle ist, dass wir wieder „Kinder Gottes“ sein können. „Frohe Ostern“ sagte ich aus Versehen am Heiligen Abend zu einer jungen Frau in der Kirche. Wir lachten beide los, doch der Versprecher hatte es ja in sich. Weihnachten und Ostern sind beides Marksteine der Liebe Gottes. Einer Liebe die nicht verdrängt, sondern die aufdeckt und mit Vergebung zudeckt, was belastet.

 

So können wir mit Zuversicht und Gottvertrauen in das Jahr 2009 gehen. 365 Tage, Schritt für Schritt im Vertrauen auf Gott. No German Angst! Gottvertrauen ist ein Himmelsgeschenk auch für 2009.

 

Johannes Hansen

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Jahreswechsel-
Ausgabe 209

vom 29. 12. 2008



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Nächste Ausgabe:
Montag, 5. 1. 2009

Alles, ab Nr. 1, im Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterArchiv


Ich hasse Wartezimmer


Stirb nicht im Warteraum der Zukunft, formulierte einst Harvey Cox. Als ob einer von uns anderswo sterben dürfte. Das ganze Leben, Warteraum, Advent. Da ich Wartezimmer hasse, besteht die Gefahr, dieses schmerzhaft-schöne Leben zu hassen, als ob es je anders zu haben wäre.

   


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Das Zitat

Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.

Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und dich zu schützen.

Der Herr sei hinter dir,
um dich zu bewahren
vor der Heimtücke böser Menschen.

Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen,
wenn du fällst.

Der Herr sei in dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.

Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen,
wenn andere über dich herfallen.

Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.

So segne dich
der gütige Gott.


4. Jahrhundert