Am 26. Oktober öffnet hier der Weihnachts-JAMarkt. Mit alten und neuen Angeboten für eine aktive Weihnachtszeit.
Wahlen in Deutschland
Gott hat auch gewählt.
gott.net-Plakat an der A24 bei Zarrentin, nahe dem Grenzübergang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze in Mecklenburg-Vorpommern, Fahrtrichtung Hamburg.
Die Bibel sollte kein Buch mit sieben Siegeln sein. Sie finden hier eine Serie, die Sie zu den wichtigsten Stellen der Bibel führt. Von Adam und Eva bis zur Offenbarung geht es auf eine Entdeckungs-Reise durch die Bibel. (>>>Übersicht<<<)
Wort für die Woche
Das Thema
Die Navi-Bibel
„Die Bibel ist mein Navigator.“ So sagte jemand und ich stimme ihm gerne zu. Für jemanden, der weder ein Auto und darum auch kein „Navi“ besitzt, ein paar Erläuterungen. Mit „Navi“ bezeichnet man ein Navigationssystem für Autofahrer, das sich an Satelliten-Signalen orientiert und anhand der im Gerät integrierten Geländekarten den Weg weist. Der Autofahrer kann die von ihm eingegebene Strecke auf dem kleinen Bildschirm ablesen und sogar eine Sprechstimme einstellen, die ihm kurze Ratschläge gibt. Wenn ich zuhause ankomme, sagt mein „Navi“: „Ziel erreicht“. Für mich stets eine gute Nachricht. Das lat. Wort „navigare“ heißt „Führen eines Schiffes“, der Fahrer des Wagens soll sich wie ein guter Kapitän im Straßenverkehr verhalten. Dabei hilft ihm ein Navigator in seinem Automobil.
Der Glaube versteht sich als ein Unterwegssein. Der Navigator ist die Bibel. Sie korrigiert uns durch Worte und Geschichten und bringt uns immer wieder in die richtige Spur. Christen wissen sich auf den Weg der Nachfolge Jesu Christi gerufen. Es ist ein Leben im Glauben, in der Liebe und in der Hoffnung. Diese drei großen Worte sind wie Leitstellen des Lebens. Sie sind gefüllt mit dem Namen Christus, der uns mit Gott versöhnt hat. Die Bibel macht uns gewiss, dass wir Kinder Gottes sein dürfen. Wer die Bibel liest, wird auf verborgene Weise die Stimme Gottes hören.
Einer hieß Schlonz. Man nannte ihn so, weil er groß war und weil es oft Kartoffelsalat gab. Verstanden? Nein? Gut so. Schlonz ist klassisch. Spitznamen sind Geheimcodes. Ich hieß früher einmal Festus. Nein, nicht wegen den Festen. Nicht wegen der Figur. Nicht wegen der Apostelgeschichte. Sondern wegen „rauchende Colts“. Hilfsscheriff = Hilfsbremser. Verstanden? Nein? Gut so.
Selig seid ihr, die ihr Spitznamen habt, originelle, geheimnisvolle, seltene, witzige Spitznamen. Nichts gegen Charlie oder Joe, nichts gegen Babsi und Geli. Aber Schlonz oder Ijaja: Selig seid ihr. Jesus hieß bei Mami und Papi in Nazareth auch nicht Jesus, woll’n wir wetten? Auch nicht Jesses, um Himmels willen. Auch nicht Messias. Wie dann? Wir wissen’s nicht.