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Texte von Johannes Hansen, veröffentlicht bei gott.net,
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In 99 Schritten durch die Bibel


Die Bibel sollte kein Buch mit sieben Siegeln sein. Sie finden hier eine Serie, die Sie zu den wichtigsten Stellen der Bibel führt. Von Adam und Eva bis zur Offenbarung geht es auf eine Entdeckungs-Reise durch die Bibel.
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Das Wort für die Woche


  Siehe 1. Mose 8,22. Bild: ©Glen Gaffney-Fotolia.com/gott.net


Das Thema

 

Gottes Tattoos

 

 

Tattoos sind heute „in“. Die in die Haut gespritzten farbigen Bilder und Symbole haben sich zum Kult entwickelt. Was man früher eher auf den Bizeps der Matrosen sah, findet sich zunehmend auf den Körpern zarter junger Frauen. Ich gestehe, dass mir das am rechten Oberarm der bildhübschen Michelle Hunziger sichtbare Tattoo in Gestalt eines Reifens durchaus gefällt.

 

Nun könnte ein langer Abschnitt zur Kulturgeschichte der Tätowierung folgen, denn die Tradition der Hautbemalungen und Tätowierungen der Haut ist sehr alt. Die Indianer wuschen ihre Kriegsbemalung nach den Kämpfen mit einem anderen Stamm wieder ab. Tattoos dagegen bleiben für immer. Sie gehören in den Bereich der Treueschwüre und sind ein Bekenntnis zum Stamm oder zum Land. Für dumme Scherze wurden sie kaum missbraucht. Bei rasch wechselnden Liebesbeziehungen sollte man jedoch vorsichtig mit Namens-Tattoos sein. Nach Jessika kommt Anna, dann Franziska und Julia, am Ende ist kein Platz mehr für Treueschwüre am Leibe des Mannes und die Damen fragen die Liste ab.

 

Doch nun fragt der nachdenkliche Leser, was das alles mit Gott zu tun hat. Bislang wenig, doch nun kommt der seriöse Teil, der durchaus auch fröhlich stimmt. Schon in der Zeit 600 v. Chr., als ein Großteil des Volkes Israel in der Babylonischen Gefangenschaft saß und von einem großen Heimweh nach der Heimat und dem Tempel befallen war, ritzten sich die jungen Männer als Zeichen ihrer Liebe und Treue die Namenszüge ihrer Geliebten oder Frau in die Haut. In diesem Zusammenhang muss man lesen, was im Buche des Propheten Jesaja als Gottes Rede geschrieben steht: „Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet; deine Mauern sind immerdar vor mir.“

 

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Die Wartburg-Gespräche


Innenhof der Wartburg

Seit einiger Zeit finden in dem geschichtsträchtigen Gemäuer, hoch oben am Berg, die "Wartburg-Gespräche" statt. Produziert von ERF eins, dem christlichen Fernsehsender, geht es dabei um aktuelle Themen unserer Zeit.

Wir wollen Sie auf eines dieser Gespräche besonders hinweisen, weil dort ein Stück unserer Geschichte im Gespräch mit Zeitzeugen beleuchtet wurde: Die "Wende". Sie können bei uns auch eine DVD-Aufzeichnung dieser Sendung bestellen.

 

Eine Sendung, die Sie unbedingt sehen sollten! Zeitgeschichte hautnah - eine Gesprächsrunde mit Menschen, die ganz vorne mit dabei waren: u. a. mit dem Pfarrer der Leipziger Nicolai-Kirche (Startpunkt der Montags-Demonstrationen) und dem Pfarrer, der das Ehepaar Honecker bei sich aufnahm. Eine der spannendsten Talkrunden seit langem.

 

Wartburg-Gespräch:
"Die DDR, die Wende und die Christen"
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Ausgabe 268
vom 14.2.2010



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Nächste Ausgabe:
Sonntag,21.2.10

Alles, ab Nr. 1, im Archiv


SOS!

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt. Gern haben wir so gesungen. Nun ist das Schiff in Seenot, sagen die Leute im Hafen und winken uns zu. Lotsen bieten sich an, Rettungsboote zum Übersetzen in die Realität, die wir nun endlich akzeptieren sollen. Es sei doch lächerlich, draußen zu bleiben in einer Nussschale, bei so einem Sauwetter und – schaut euch doch an – mit so einer Mannschaft. Untergang muss nicht sein, sagen sie, und er bringt nichts, sagen sie, nur Tod und Ärger. Schließlich seid ihr Nichtschwimmer, um Himmels willen, das müsst ihr doch einsehen. 

 

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Das Zitat

Ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

Ermuntere dich, und tröste dein Herz, und vertreibe die Traurigkeit von dir.

 

Sirach 30, 23.24


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