Als Jesus sah, dass sie folgten, fragte er: Was wollt ihr? Sie sagten: Wo wohnst du? Er aber antwortete: Kommt und seht! »weiterlesen


Für die, die unterwegs sind.


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Ich habe etwas gegen Angst.
Denn Angst macht eng. Engstirnig. Engherzig. Englebig.

Gott hat etwas gegen Angst.
Jesus.
Der verspricht: „Fürchte dich nicht vor der Welt,
vor den Menschen, vor dem Leben!
Ich bin stärker.
Und ich bin bei dir!
Immer!“

Wir haben etwas gegen Angst.

© gott.net | Psalm 31, 10 | Text: Jürgen Werth

Das Thema der Woche

Michl Graff
Angst

Ich habe Angst. Angst ist ein schlechter Ratgeber, sagen mir die Politiker. Gott nimmt dir deine Angst, sagen die Prediger. Ich habe trotzdem Angst. Vor dem Atomkrieg, vor dem göttlichen Gericht. Was nun? Von Jesus wird berichtet, dass er Angst hatte und Blut schwitzte. Der Garten Getsemane ist ein Ort, den wir alle kennenlernen, ob wir wollen oder nicht. Angst macht eng, ängstlich. Angst ver­schließt den Mund, der lauthals Vertrauen und Hoffnung sagen wollte. Du stotterst, bist wie gelähmt, sagst lieber überhaupt nichts mehr. Wer wirklich Angst hat, zum Beispiel in der Schule, am Arbeitsplatz, in der eigenen Ehe, kann davon kaum reden. Angst macht extrem einsam. Du bist im Garten Getsemane. Die Freunde schlafen. »weiterlesen

Johannes Hansen
"Ich lebe und ihr sollt auch leben." -Jesus

Ein gewaltiger Ruf dringt hinein in diese Welt. Das ganze Universum wird von ihm erfüllt. Er hallt von allen Sternen wieder. Er hat universale Bedeutung. Doch kommt er auch ganz still in unsere Köpfe und Herzen. Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes tritt ein in unsere Todeswelt und ruft die Revolution aus, die alles auf den Kopf stellt. Keine Evolution, die lediglich die Weiterentwicklung des Vorhandenen ist. Es ist die Revolution, die mit keinen Vorbildern anderer Art verglichen und erklärt werden kann. LEBEN heißt sie und ER selbst ist das Leben. Das Geheimnis ist groß, gewiss, doch es ist bereits mitten unter uns. Wie damals, als die verängstigten Jünger nach dem Kreuzestod ihres Herrn hinter von innen verrammelten Türen saßen und plötzlich trat Christus in seiner Macht in ihre Mitte ein. Durch Türen und Wände hindurch. „Friede sei mit euch“ sagte er zu ihnen. Das war kein physikalisches Ereignis, gar nur ein Traum, nein, Er war es selbst, der Lebendige. Die Dimension „ewiges Leben“ kehrte in das Gefängnis der Angst ein. Er sprach „Friede sei mit euch“ und „da wurden die Jünger froh“, lesen wir. »weiterlesen